Hallo Welt!

Wer kennt das nicht, an manchen Tagen fühlt man sich einfach nicht gut in seiner Haut. Das ist völlig normal, nur haben bei mir in letzter Zeit diese Tage Überhand gewonnen. Die Studienzeit hat ihre Spuren (besonders auf der Hüfte) hinterlassen. Seit einigen Monaten nehme ich mir vor, dass etwas gegen die überschüssigen Pfunde getan werden muss. Diverse „Diät-Schnellschüsse“ habe ich probiert (Low-Carb, Miami-Diät, Trennkost, FDH…), doch der Erfolg blieb aus und ich bin schnell in meine alten Essgewohnheiten zurückgefallen.

Neben der „70“ auf der Waage (was für mich schon gruselig ist, da ich IMMER eine 6 bzw. 5 vorne stehen hatte), stört mich am meisten, dass viele Sachen nicht mehr passen. Ich habe noch so viele Stücke von „früher“ im Schrank hängen, die ich gern wieder tragen würde. Ein weiterer Punkt war, dass ich mir schon lange auf keinem Foto mehr gefalle. Gestellt Aufnehmen sind zwar noch ganz aktzeptabel (Brust raus, Bauch rein und immer recht freundlich), aber auf Schnappschüssen… ohje…

Durch Zufall bin dann gestern auf der „10 Weeks Body Change“ Seite von D! gelandet. Da ich vor einigen Jahren schon ein paar Kilos durch den Verzicht von Kohlenhydraten verloren habe, las ich mit großem Interesse alles, was ich auf der Seite (und im Facebook-Forum) finden konnte. Es stellte sich schnell heraus, dass diese Ernährungsumstellung das ist, was ich machen möchte. Zum einen um abzuspecken, zum anderen um mich wieder „pudelwohl“ in meiner Haut zu fühlen.

Das wichtigste für mich ist jedoch, dass sich das Programm von Herrn Soost auf den ersten Blick sehr gut in meinen Berufsalltag einbauen lässt.

Da ich schon immer ein Mensch schneller Entscheidungen war, habe ich nicht lange gefackelt und mich für einmalige 79€ angemeldet. Natürlich ist das auf den ersten Blick eine Menge Geld, ABER wenn ich in meine schönen Sachen von „früher“ wieder reinpasse, dann spare ich ungemein! Das ist übrigens weibliche Logik… Außerdem, was sind schon 79€ für ein neues Lebensgefühl??? Okay, das 30-Tage-Rückgaberecht beruhigt mich schon, aber wenn ich mal überlege, was es gekostet hat sich die Pfunde anzufuttern, ist das kein Vergleich zu dem Preis des Programms.

Um mich selbst zu kontrollieren und aufgrund der Tatsache, dass ich schon immer mal einen Blog schreiben wollte, mir nur nie ein passendes Thema eingefallen ist, folgt hier jetzt  mein Tagebuch zu meinem „10wbc“-Experiment.

Viel Spaß beim Lesen und Kommentieren.

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